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AGAPLESION BILDUNGSZENTRUM FÜR PFLEGEBERUFE RHEIN-MAIN

Schulleiterin
Ingrid Hofmann

Wilhelm-Epstein-Straße 4
60431 Frankfurt am Main

(069) 95 33 - 24 64

(069) 95 33 - 25 19

kps@fdk.info

Ihre Ansprechpartnerin
Ingrid Hofmann

Ingrid Hofmann

Schulleiterin

Ausbildung zum Gesundheits- und Krankenpfleger wo Theorie und Praxis zusammenkommen

Theoretische Ausbildung

Während Ihrer Ausbildung im AGAPLESION BILDUNGSZENTRUM machen wir Sie fit für die Anforderungen des Berufs als Pflegekraft. Wir fördern Ihre fachliche Kompetenz und leiten Sie zum eigenverantwortlichen Handeln an. Dazu vermitteln wir Ihnen umfassendes, fundiertes und praxisrelevantes Wissen. Unser Ziel: Sie sollen Spaß an Ihrem Beruf haben.

Theorie zum Anfassen

Getreu dem Motto "You´ll never walk alone ..." werden Sie während der Ausbildung durch engagierte, pädagogisch-qualifizierte Klassenlehrer individuell begleitet. Unser Team gestaltet die Unterrichtsstunden sehr praxisnah. Durch Rollenspiele, den Unterricht in Kleingruppen und Einheiten im Demonstrationsraum bereiten wir Sie intensiv auf verschiedene Aufgaben des Pflegeberufs vor. Dabei probieren Sie alle Pflegemaßnahmen aus, die Sie später am Patienten umsetzen werden und sammeln so schnell eigene Erfahrungen.

Klassenfahrt nach Berlin

Ein Höhepunkt Ihrer Ausbildungszeit ist die einwöchige Klassenfahrt nach Berlin im zweiten Ausbildungsjahr, die vom Bildungszentrum finanziert wird. In Workshops zur pflegefachlichen Beratung oder zur Durchführung bestimmter Pflegemaßnahmen bereiten wir Sie schließlich gezielt auf Ihre Prüfungen vor.

Die theoretischen Themenbereiche auf einen Blick

2.100 theoretische und praktische Unterrichtsstunden in zwölf Themenbereichen:

  1. Pflegesituationen bei Menschen aller Altersgruppen erkennen, erfassen und bewerten
  2. Pflegemaßnahmen auswählen, durchführen und auswerten
  3. Unterstützung, Beratung und Anleitung in gesundheits- und pflegerelevanten Fragen fachkundig gewährleisten
  4. bei der Entwicklung und Umsetzung von Rehabilitationskonzepten mitwirken und diese in das Pflegehandeln integrieren
  5. Pflegehandeln personenbezogen ausrichten
  6. Pflegehandeln an pflegewissenschaftlichen Erkenntnissen ausrichten
  7. Pflegehandeln an Qualitätskriterien, rechtlichen Rahmenbedingungen sowie wirtschaftlichen und ökologischen Prinzipien ausrichten
  8. Mitwirkung bei der medizinischen Diagnostik und Therapie
  9. Einleitung lebenserhaltender Sofortmaßnahmen bis zum Eintreffen der Ärztin oder des Arztes
  10. berufliches Selbstverständnis entwickeln und lernen, berufliche Anforderungen zu bewältigen
  11. Einfluss nehmen auf die Entwicklung des Pflegeberufes im gesellschaftlichen Kontext
  12. Zusammenarbeit in Gruppen und Teams
Praktische Ausbildung

Ihre praktische Ausbildung absolvieren Sie in einem unserer Kooperationskrankenhäuser › für das Sie sich vor Beginn der Ausbildung entscheiden können. Durch die Vielzahl der unterschiedlichen Fachabteilungen halten sie ein breites und interessantes Fächerspektrum bereit. Damit Sie alle für Ihre Ausbildung erforderlichen Kliniken durchlaufen können, werden Sie für ein paar wenige Einsätze auch außerhalb Ihres „Stammkrankenhauses“ in einem Krankenhaus eingesetzt, das nicht zu unseren Kooperationskrankenhäusern gehört.

Individuelle Betreuung

Um Sie zu einer eigenverantwortlich handelnden, fachlich und sozial kompetenten Pflegekraft zu entwickeln und für verschiedene Arbeitsfelder der Pflege zu qualifizieren, werden Sie bei Ihren Praxiseinsätzen individuell betreut. Unter der Aufsicht von Praxisanleitern üben Sie auf den Stationen alle anspruchsvollen Maßnahmen der Patientenversorgung. Außerdem stehen Ihnen qualifizierte Pflegekräfte als Mentoren zur Seite, die Sie in der Praxis kontinuierlich begleiten.

Verantwortung übernehmen beim Praxisprojekt

Im letzten Ausbildungsjahr nehmen Sie an einem zweiwöchigen Praxisprojekt teil. Dabei übernehmen Sie unabhängig von der Stationsroutine mit professioneller Begleitung durch die Praxisanleiter eigenverantwortlich die Pflege einer bestimmten Patientengruppe.

Die praktischen Themenbereiche auf einen Blick

2.500 praktische Ausbildungsstunden in folgenden Fachbereichen:

  1. Allgemeiner Bereich
    Stationäre Gesundheits- und Krankenpflege in den Fächern Innere Medizin, Geriatrie, Neurologie, Chirurgie, Gynäkologie, Kinderheilkunde, Wochen- und Neugeborenenpflege. In zwei der aufgeführten Fächern werden Sie in einem rehabilitativen und einem palliativen Gebiet eingesetzt.
     
  2. Differenzierungsbereich
    Stationäre Gesundheits- und Krankenpflege in den Fächern Innere Medizin, Chirurgie und Psychiatrie
Abschlussprüfung – finaler Schritt zum Gesundheits- und Krankenpfleger

Die Abschlussprüfung besteht aus drei Teilen: einer praktischen Prüfung am Patientenbett, einer schriftlichen Prüfung sowie einer mündlichen Prüfung. Nur wer die Ausbildung in allen drei Prüfungsteilen erfolgreich abgeschlossen hat, darf sich Gesundheits- und Krankenpflegerin bzw. Gesundheits- und Krankenpfleger nennen.